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Die Auszeit-Montage haben wieder begonnen. Relevante Themen und interessante Persönlichkeiten erwarten Sie hier.

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NaLeMu – nichts leichter als Natur lesen?

Am 06.10.2018 öffnete das NaturLese-Museum das erste Mal seine Pforten. Den ganzen Winter über geöffnet, ist es für Groß und Klein ein sehenswertes Ausflugsziel.

Entdecken Sie das NaturLese-Museum...

Schwerpunkt Holz



Holz ist seit Jahrhunderten der Faktor, der existentiell zur Entwicklung der Region beigetragen hat und so zum Inhalt regionaler Identifikation geworden ist. Mit der Gründung des Holzmuseums in St. Ruprecht-Falkendorf, der Entwicklung der „Steirische Holzstraße“ und der Landesausstellung „Holzzeit“ 1995 hat das Phänomen Holz viele verschiedene Facetten und Bereiche dazu gewonnen. Die Holzwelt Murau verfolgt Visionen, die über die üblichen Zuschreibungen von wirtschaftsorientiertem Branding hinausgehen sollen. Die Holzwelt Murau ist Impulsgenerator und Provider von Strukturen und Netzwerken. Holz als verbindendes Thema, als treibendes Motiv zwischen den Entwicklungsflüssen, findet in und um Murau einen vernetzten Ansatz, die Stärken und Ressourcen der Region in Zukunft zu nutzen.


Special Interest Marketing für klar definierte Teilöffentlichkeiten ergänzt die Arbeit der Tourismusverbände
Eine neu gestaltete Webseite, spezielle Werbemittel (Holzbox), Online-Marketing und der Einsatz von mobilen Medien schaffen zusätzliche Nachfrage.
Das Holzmuseum Murau ist eine wichtige Freizeiteinrichtung des Bezirkes und ein Besucherzentrum, das als Start/Endpunkt der Holzwelt-Touren dient und die Bemühungen der Murauer Gemeinden und Wirtschaftstreibenden zum Thema Holz sichtbar macht.
Dazu ist auch eine Erweiterung und Modernisierung dieser wichtigen Einrichtung vonnöten, die aus eigener Kraft (fehlende Reserven) nicht möglich wäre. Gleichwohl hat das Holzmuseum Murau durch sparsames Wirtschaften immer positiv bilanziert und wird sich auch im gegenständlichen Projekt mit Eigenmitteln beteiligen.
Durch gemeinsame Anstrengungen, auch auf politischer Ebene, werden zusätzliche Fördermittel des Landes Steiermark in der Höhe von € 192.500,-- ausgelöst. Um diese Förderung lukrieren zu können, ist ein Eigenmittelanteil von insgesamt € 62.500,-- nötig, der nach dem Willen des Landes Steiermark von allen Gemeinden als gemeinsame Investition in eine gemeinsame Zukunft aufgebracht werden soll. 30% der Eigenmittel (€ 18.750,--) sowie die gesamte Vorfinanzierung wird vom Holzmuseum Murau selbst übernommen. Der Restbetrag (€ 43.750,--) wird auf die Gemeinden des Bezirkes Murau nach dem Schlüssel Einwohner, Steuerkraft und Nächtigungen im Verhältnis 40:40:20 aufgeteilt.
Wenn die Bemühungen um eine gesamtwirtschaftliche Ausrichtung zum Thema Holz von Erfolg gekrönt sein sollen, dann braucht es auch ein „Schaufenster“, um diese Anstrengungen sichtbar machen zu können. In diesem Sinne betrifft dieses Anliegen zur Eigenmittelaufbringung nicht nur den Standort St. Ruprecht, sondern alle Gemeinden des Bezirkes bzw. der Holzwelt Murau.
Durch einen einstimmigen Beschluss bei der Bürgermeisterkonferenz am 21. Jänner 2013 im Hotel Lercher wurde diese Vorgangsweise bekräftigt und löst somit eine beispielhafte Signalwirkung im Land Steiermark aus.

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